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Von Schultereng
und Zehenweit...
...oder wie kommt der Schrot in den Hasen?
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31.01.2005 Text: Peter Langenbach Fotos: Jens Finke < |
Vom 21.01. bis zum
23.01.05 fand wie geplant der Gebäude- und Gangbeurteilungskurs; auf dem Gestüt Brandenbüsch der Familie Klinghardt in der Eifel statt.
Mit sechs wissensdurstigen
IPZV-Lippe-Mitgliedern machten wir uns auf den Weg, um Einblicke in die
Beurteilung des Islandpferdes zubekommen.
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Auf Grund der
langjährigen Erfahrungen von Horst Klinghardt, auf nationaler und
internationaler Ebene im Islandpferdesport und in der Zucht; war schnell
klar, dass die Wahl des Kursleiters wohl kaum hätte besser getroffen
werden können.
Bemerkenswert
war, dass wir in 2 Tagen sehr viele Pferde zu Gesicht bekamen. Dadurch
wurde das Auswirken von Gebäudemerkmalen auf das Gangpotential und
manchmal auf typische Verhaltensweisen der einzelnen Pferde schnell
deutlich. |
| Foto: Peter,
Sonja und Horst |
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Dass ein solcher Kurs
ein wesentlicher Ausbildungsabschnitt, nicht nur für den ambitionierten
Zuchtinteressierten, sondern ebenso für die reiterliche Ausbildung ist, war uns
spätestens nach dem Wochenende klar.
Es sei noch erwähnt das der
Kurs nicht nur aus fachlicher Sicht begeisterte, sondern auch einen hohen
Unterhaltungswert hatte (wer Horst kennt, weiß was ich meine).
Es kam aber noch zu einer
Reihe weiterer Erkenntnisse:
- Die Nächte in der
Eifel sind anscheinend kürzer als bei uns.
- Bei manchen
Pferdekrankheiten kann der Mensch nichts mehr machen, da muss der Tierarzt
kommen.
- Man reitet, damit
man schneller ist als zu Fuß.
- Wer in einen
Hasenbraten beißt, sollte sich vorher vergewissern, dass er keine
Schrotkugeln mehr enthält.
Wir danken Horst
und Ute für ein schönes Wochenende, mit viel Wissenswertem, guter
Verpflegung, viel Spaß und tollen Pferden!!!
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Foto:
5jährige Jungstute, 5-Gängig, mit wenig Rennpass und gutem
Raumgriff. |
Foto:
5jähriger Fuchswallach, Pferd mit gutem Tölt und wenig Pass, hohe
natürliche Aufrichtung und gutem Raumgriff. |
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