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Wanderritt in der Umgebung von Warendorf |
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| Wanderritt-Fotoalbum bei Pixum mit vielen Bildern, auch zum Nachbestellen hier ... | |
| Am Samstag, den 26. Mai 2007 luden Pia und ich früh am Morgen unsere Pferde Candy und Frenchy auf den Hänger, um pünktlich um 10:00 Uhr in Everswinkel auf dem Ponyhof Georgenbruch zum Start eines schönen Wanderritts zu sein. |
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Das Wetter meinte es sehr gut mit uns! Trotz schlimmster Unwetterwarnungen für das gesamte Wochenende mit Gewitter und Hagelschauern blieben wir größten Teil trocken! Ständig sah es nach Regen aus, die Mäntel und Jacken konnten glücklicher Weise aber verstaut bleiben.
Um die Mittagszeit wartete Hildegard an einem kleinen Waldstück mit heißer Hühnersuppe aus Ihrer mobilen Küche auf uns. Die Pferde konnten sich erholen und etwas grasen und auch uns Zweibeinern tat die warme Mahlzeit gut und gab uns neue Kraft. |
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Den Nachmittag ritten wir den Wanderreiterrundweg weiter Richtung Islandpferdehof -------, immer auf der Suche nach den kleinen weiß/grünen Wegweisern, die diesen Weg kennzeichneten. Nur ein Mal haben wir so ein Schild verfehlt. Durch Kartenlesenkünste, Passanten fragen und ausprobieren fanden wir unsere Route jedoch relativ schnell wieder. |
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| Am späten Nachmittag erreichten wir dann unser Ziel, den Islandpferdehof Vertherland, der ursprünglich einmal eine Kaserne war, was man an den Gebäuden und einem großen Funkturm noch erkennen konnte. Eine Weide mit der Möglichkeit großzügige Paddocks für die Pferde abzustecken stand uns zur Verfügung, unsere Nachtlager konnten wir im Stroh, unseren Autos oder in nahe gelegenen Pensionen aufschlagen. Nach einem gut bürgerlichen Essen in einem netten Restaurant fielen dann alle zufrieden in ihre Betten oder in die Schlafsäcke. |
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| Am nächsten morgen starteten wir dann nach einem guten Frühstück in Begleitung von zwei sehr netten, ortskundigen Reitern des Hofes Vertherland. Schon nach ca. 5 Minuten führten sie uns an einen kleinen See, in den wir alle gemeinsam reiten konnten. Eine schöne Erfrischung für die Pferde! Weiter ging es durch Wald und Feld über viele schöne Wege, die zum tölten einluden (ich denke das Wort „Töltautobahnen“ beschreibt diese Wege am besten). Die Mittagspause verbrachten wir dies Mal am Ufer der Ems, auch hier wieder mit der Möglichkeit die Pferde planschen zu lassen. |
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| Die nächste Strecke führte uns durch das Gebiet der Dülmener Wildpferde, ein paar konnte man sogar am anderen Ufer der Ems sehen! Am frühen Nachmittag trafen wir dann wieder auf dem alten Kasernengelände ein. Nachdem die Pferde versorgt waren gab es noch Kaffee und Kuchen, um den Ritt ausklingen zu lassen und gestärkt die Heimreise antreten zu können. Einen schönen Dank an die Organisatoren Hildegard und Michael und natürlich unsere Gastgeber, die uns so freundlich empfangen haben! Es war ein sehr schöner Ritt!!! Vielen Dank! |
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