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Auskunft und Anmeldungen
bei Marlen Grote
Tel.:
0 52 61/87 06 08 oder per Email an sport@ipzv-lippe.de



Nachstehend stellen sich Trainerinnen vor, die dem Verein angehören und regelmäßig Reitkurse anbieten:

 

 

Barbara Tiemann-Klein:

Mein Name ist Barbara Tiemann-Klein. Ich bin Dipl. Sozialpädagogin mit reitpädagogischer Zusatzausbildung und wohne mit meiner Familie (Rudolf Klein, Maren, Steffen und Ronja) in Lemgo-Voßheide auf dem Islandpferdehof Lukka. Bei uns gibt es 10 Islandpferde, 2 Katzen und 2 Bernersennenhündinnen mit denen wir auch züchten.

Auf unserem Hof gibt es Reitangebote für Kinder und Erwachsene unter motopädagogischen und heilpädagogischen Gesichtspunkten, aber auch im Islandpferdesport sind wir „zu Hause“.

Meine Trainer-B-Ausbildung und meine Ausbildungsprüfungslizenz zur API-Prüferin habe ich 1980 absolviert und seit dem viele Reitkurse abgehalten. In zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen und Reitkursen bei IPZV-Ausbildern und auch in anderen Bereichen der Reiterei hat sich mein Wissen- und Erfahrungsstand bis heute erweitert.

Fast alle Trainer, die sich hier vorstellen, habe ich einen Teil ihrer Reitausbildung z.B. beim Reitabzeichen begleitet.

Besonderen Spaß habe ich an der Grundausbildung von Reiter und Pferd, an der Töltausbildung, an der Handpferdeausbildung, an der Jungpferdeausbildung und an der Vorbereitung auf verschiedene Reitabzeichen.

Mehr auf meiner Homepage.

Yvonne Bosman:

Ich bin IPZV Trainer B. Hier mein Motto:

Auf einfühlsame Art Schwächen stärken und Stärken fördern.

An meinem Kurstag biete ich Einzelunterricht an bei max. 6 Teilnehmern.

Joana Linne:

  • Trainer C / Trainer B Anwärter,
  • Dipl. Kinetic Trainer
  • Staatl. anerk. Trainer für Freizeitsport

Ich leite den Hof Linne – Islandpferde Sport Freizeit in Bad Salzuflen–Retzen.

Ich biete Reitunterricht für Erwachsene und Kinder an auf eigenen und Schulpferden. Zudem Beritt und den Verkauf von Islandpferden.

Bei meinem Unterricht ist mir wichtig, dass Pferd und Reiter harmonisch zusammenarbeiten. Das heißt Ziel ist immer die feine Hilfengebung und das motivierte mitarbeiten des Pferdes, so dass man in allen Gangarten zu Leichtigkeit und Ausdruck gelangt.

Ich arbeite nur in Kleingruppen ( max. 4 Reiter ) oder gebe Intensivunterricht, so ist Individualität und Effektivität gegeben.

Mehr gibt es unter www.linne-contact.de.

Ich würde mich freuen neue Interessierte kennen zu lernen, zu beraten und bei Problemen oder Fragen in der Reiterei zu helfen.

Sonja Hommers:

Ich heiße Sonja Hommers, bin 34 Jahre alt, Dipl. Sozialpädagogin und war bis zum Beginn der Elternzeit beim Jugendamt beschäftigt. Tom und Amélie sind im Mai 2003 geboren.

Pferde, verschiedener Rassen, faszinieren mich seit ich denken kann. Islandpferde lernte ich mit 12 Jahren kennen. Zu der Zeit fing ich an sie zu reiten.

Folgende Ausbildungen absolvierte ich:

1. mit 14 machte ich mein Wander-
2. mit 15 das Jugendreit-
3. mit 17 das Reitabzeichen.
4. im Frühjahr 1998 beendete ich meine Reittherapeutenausbildung.
5. Im März 2002 absolvierte ich erfolgreich die Trainer C Ausbildung in Berlar. Sie beinhaltete auch die das Signalreiten.

Kindern gab ich acht Jahre Voltigierunterricht. Erwachsenen, hauptsächlich aber Kindern erteilte ich über Jahre Reitunterricht. Aussetzen musste ich diesen Unterricht in der Schwangerschaft.

Mein Unterricht beinhaltete: Dressur-, Gangreiten, Bodenarbeit, Gruppenausritte, Trail und die Planung, Organisation und Durchführung von Wanderritten.

Eine Fortbildung absolvierte ich kürzlich zum Signalreiten. Dabei wurde mir noch einmal deutlich, das diese Reitweise eine Bereicherung darstellt.

Am Herzen liegt mir besonders das angstfreie Reiten, der natürliche Umgang mit dem Pferd, „abgerundete Reitstunden“ an den Wünschen und Bedürfnissen des Reiters orientiert.

Dipl.- Sozialpädagogin
Dipl.- Reittherapeutin
IPZV-Trainer C
Sonja Hommers, Donoper Str. 3, 32694 Dörentrup
fon (05265) 955787, hommers@gmx.net

Johanna Michael:

Hallo IPZV Mitglieder!

Ich bin Johanna Michael. Einer, der IPZV-Trainer in diesem Verein. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz kurz Vorstellen.

1990 habe ich angefangen auf Islandpferden zu reiten und auch gleich zum Ende des Jahres mein erstes eigenes Islandpferd bekommen. Mit diesem Pferd hingen viele Probleme zusammen, die ich aber hier nicht erörtern will. Ich denke einige von euch können sich auch noch an Njáll frá Hala (verstorben 1999) erinnern. Ein Jahr später kam dann das Pferd meiner Mutter dazu, Fródi (inzwischen 29 Jahre alt), der in diesem Verein bekannt ist, wie ein bunter Hund. Später kamen noch weitere Pferde dazu. Pretta, mein zweites Pferd und Hjörvar von Asbeck, das Pferd meiner Mutter. Pretta hat im vergangenen Jahr ihr erstes Fohlen, Mjölnir von Wilberg, zur Welt gebracht. Auf unserem Weg begleiteten uns weitere eigene Pferde, die uns aber aus den unterschiedlichsten Gründen wieder verlassen mussten.

Langsam aber sicher habe ich in meiner reiterlichen Laufbahn ein IPZV-Abzeichen nach dem anderen gesammelt. Damals habe ich das immer als Intensivkurse betrachtet, nie mit dem Ziel, einmal IPZV-Trainer zu werden.

Da ich 1996 dann aber begann, Kindern aus dem Dorf Reitunterricht zu geben kam immer mehr das Problem auf mich zu, was passiert eigentlich, wenn mal eins dieser Kinder vom Pferd fällt. Um diese Sache einfach abzusichern, machte ich dann 2000 meinen IPZV-Trainer C und hörte anschließend wegen dem Beginn meines Studiums in Mönchengladbach auf, Reitunterricht zu geben.

Doch schon das 2. Semester wurde geschmissen, weil ich lieber 3 Monate in Island die dortige Arbeit mit Pferden, Land und Leute kennen lernen wollte. Danach wechselte ich den Studienplatz und begann in Fulda zu studieren und gelegentlich auch wieder Reitunterricht zu erteilen. Nach einem halben Jahr begann ich für zwei Monate auf einem Islandpferdehof im Vogelsberg zu arbeiten, sowohl Beritt, als auch Unterricht.

Dann, vor anderthalb Jahren, wurde ich Pendler, weil ich wochenends immer in meiner Heimat unterrichten konnte. So begann eine Zeit die ich montags bis donnerstags in Fulda studierte und freitags bis sonntags in Wilberg unterrich-tete. Diese Zeit hält an.

In dieser Zeit habe ich die unterschiedlichsten Ausbildungsarten praktiziert und mit den unterschiedlichsten Pferden und Reitern gearbeitet. Zur Zeit kann ich behaupten, liegen mir am meisten das Unterrichten vom Signal- und Dressurreiten, Longieren und das Longieren an der Doppellonge, sowie die Bodenarbeit.

Für 2004 wurde ich vom IPZV-Lippe als Trainer für einen Kurs eingeladen, den ich am Wochenende 24./25. April 2004 durchführen möchte. Ich freue mich schon sehr darauf und hoffe, einige neue Gesichter aus dem IPZV kennenzu-lernen, sowie alte Bekannte mal wieder zu treffen.

Schöne Grüße!

Eure Johanna Michael

Karin Radtke:

Karin Radtke (37), verh.,2 Kinder, 3 Pferde

Mein Reiterleben begann als ich 8 Jahre alt war.

1984 das erste Pferd (Skolli, heute 24 J., bis vor 2 Jahren auf Freizeitturnieren vorgestellt und platziert, jetzt “nur”(!!!) noch Lehrpferd)

1989 das zweite Pferd (Undri, heute 22 J., gute GGA, problematischer Tölt, durch intensive Dressurausbildung regelbar geworden, leider mit 16 J.Spat bekommen, jetzt auch Lehrpferd)

2000 das dritte Pferd (Aron, jetzt 5 1/2 J., z.Zt. im 1.Ausbildungsjahr)

Da ich schon immer ein Dressurfan war und mich nicht 100% mit der englischen Reitweise anfreunden konnte, habe ich mich auf die Suche nach Alternativen gemacht. Durch Unterricht bei Richard Hinrichs wurde ich nachhaltig geprägt und auf die barocke bzw. iberische Reitweise aufmerksam. Auch Fortbildungen bei Philippe Karl, Unterricht auf einem Camargue Gestüt sowie Lehrgänge bei Andrea Jänisch haben meine Reiterei beeinflusst.

Ich bin kein Verfechter eines bestimmten Stils sondern versuche aus allen Sparten der Reiterei Elemente in die Ausbildung von Pferd und Reiter einfließen zu lassen um eine möglichst harmonische Einheit zu erreichen.

“Der Weg ist das Ziel”

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zuletzt bearbeitet am 14.09.10